Männerarbeit in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Männerarbeit gestalten hauptberufliche und ehrenamtliche Mitarbeitende gemeinsam - auch diese Webseiten. Sie zeigen die vielfältigen Angebote, die Männerarbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen ausmacht, und dienen als Plattform für den Informationsaustausch und die praktische Zusammenarbeit. 

07/23/21

LAG-Väterarbeit NRW veröffentlicht Video zur Bedeutung von Begegnungen in Zeiten von Corona

Jürgen Haas, Koordinator der Vater-Kind-Agentur und Vorstandsmitglied in der LAG-Väterabeit geht in seiner Stellungnahme auf die Bedeutung von realen Begegnungen und körperlichen Erfahrungen in der Arbeit mit Vätern ein.

06/18/21

Erklärung der „Freunde von NADESHDA in Deutschland“ e.V. zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1942

Vor 80 Jahren – Erinnerung an den Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion

 

Vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel die deutsche Wehrmacht die Sowjetunion und begann einen in der Geschichte Europas beispiellosen Versklavungs- und Vernichtungskrieg, der zugleich den Auftakt der organisierten Morde an den Juden aus ganz Europa bildete. In den größenwahnsinnigen strategischen Plänen der Nationalsozialisten war den Völkern der Sowjetunion die Kolonisierung und Unterjochung zugedacht; das Land sollte als „Lebensraum im Osten“ zur Basis der künftigen nationalsozialistischen Herrschaft über ganz Europa „bis zum Ural“ werden. Der Abwehrkampf der Sowjetunion kostete zum Ende des Krieges 25 Millionen Menschen das Leben.

Im Kalten Krieg der Nachkriegszeit blieb dieses verbrecherische Kapitel deutscher Geschichte tabuisiert und wurden Nationalsozialismus und Kommunismus gleichermaßen dämonisiert. Erst als der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner Rede zum 8. Mai 1985 im Deutschen Bundestag diesen Tag als einen „Tag der Befreiung“ bezeichnete und gleichzeitig eine nüchterne Erzählung der nationalsozialistischen Verbrechen vortrug, trat eine Wende in der Erinnerungspolitik der Bundesrepublik ein. Unter dem Motto „Versöhnung durch gemeinsame Erinnerung“ haben in den Jahren 1988 und 1989 kirchliche Initiativen durch zwei „Politische Pilgerfahrten“ nach Belarus und Gegenbesuche in der Bundesrepublik eine „Volksdiplomatie“ praktiziert, aus der zahlreiche persönliche Kontakte, Freundschaften und Initiativen entstanden sind. Eine nachhaltige Gestalt erhielt diese grenzüberschreitende und völkerverbindende Zusammenarbeit durch die Gründung des belarussisch-deutschen Kinderzentrums NADESHDA, das 1994 eröffnet wurde.

Diese und andere Projekte der Zusammenarbeit symbolisieren bis heute die damaligen Hoffnungen auf ein „gemeinsames Haus Europa“ unter Einschluss der Republik Belarus, der Russischen Föderation und der Ukraine. Auch wenn wir uns der geostrategischen Konfliktsituation zwischen der Europäischen Union und Russlands bewusst sind, und mit großer Sorge und Trauer die gewaltsame Unterdrückung der Hoffnungen auf demokratische Veränderungen in der Republik wahrnehmen, halten wir an der Solidarität und Zusammenarbeit mit unseren Partnern vor Ort fest. Wir appellieren an alle Verantwortlichen in Ost und West, die internationalen Verbindungswege mit der Republik Belarus offen zu halten, um trotz der angespannten Situation weiterhin Wege der Zusammenarbeit zwischen Partnern und Chancen des Dialogs im Sinne einer konstruktiven Konfliktlösung zu ermöglichen.

 

Mitglieder der Freunde Nadeshdas:

 

• Bottroper Bürger begeistert im Einsatz (BOBBIES) e.V.

• Freunde der Kinder von Tschernobyl Württemberg e.V.

• Kinder von Shitkowitschi – Leben nach Tschernobyl e.V.

• Landesverband Westfalen und Lippe der Kleingärtner e.V

• Leben nach Tschernobyl e.V..

• Männerarbeit der EKD

• Projektgruppe Kinder von Tschernobyl e.V.

• Sozialdienst evangelischer Männer e.V.

Kontakt: Freunde von Nadeshda in Deutschland

60487 Frankfurt am Main, Ludolfusstraße 2-4

069-70 76 03-17, Fax: 069-70 76 03-19 E-Mail: LnT.eV@t-online.de

 

04/23/21

35 Jahre nach dem Supergau: Politische Lehren aus Tschernobyl und Solidarität mit Belarus sind immer noch aktuell

Als vor 35 Jahren, am 26. April 1986, der 3. Reaktorblock im AKW Tschernobyl explodierte, gingen über 70% des Fallouts auf das Territorium der heutigen Republik Belarus nieder. Die zuständigen staatlichen Behörden ignorierten zunächst weitgehend die mit der radioaktiven Strahlung verbundenen Gefahren für die Gesundheit von Millionen Menschen. Erst drei Jahre später gelang es mutigen Wissenschaftlern und Bürgerinitiativen die Geheimhaltungspolitik des Staates aufzubrechen. Ab 1990 gab es umfangreiche staatliche Programme, um die Folgen der Reaktorkatastrophe einzudämmen und zu mildern. Ihre Umsetzung war nach der Auflösung der Sowjetunion eine enorme finanzielle Belastung für die junge Republik Belarus. Sie konnte daher nur durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure gelingen.

Ein herausragendes Beispiel für diese Solidarität ist das Kinderzentrum NADESHDA, das 1992 von deutschen Solidaritätsgruppen gemeinsam mit einer belarussischen Bürgerinitiative sowie unter Beteiligung des Staates gegründet wurde. In dieser Erholungs- und Rehabilitationseinrichtung konnten sich seit seiner Eröffnung im September 1994 über 100 000 Kinder in mehrwöchigen Ferienaufenthalten erholen. Mit der Unterstützung durch deutsche Vereine und weiteren Solidaritätsgruppen aus mehreren europäischen Ländern, Japan und den USA wurden zahlreiche innovative Projekte der Gesundheitserziehung, der Erlebnispädagogik sowie der Energieeffizienz und erneuerbarer Energien durchgeführt. So nahm das Kinderzentrum NADESHDA Mitte der 1990er Jahre als erste Einrichtung in Belarus an Schilddrüsenkrebs erkrankte Kinder auf. Seit drei Jahren bietet es als einziges Sanatorium auch Kindern mit Behinderung eine ganzjährige Betreuung und Förderung. Zudem bezieht das Kinderzentrum NADESHDA seit 2017 seinen Strombedarf zu 95% aus Solarstrom.

Die aktuelle politische Krise und die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in Belarus erfüllen uns daher mit großer Bestürzung und Sorge. Die staatliche Reaktion auf die Covid-19-Pandemie zeigt, dass die zentralen politischen Lehren aus Tschernobyl vergessen wurden. Wie nach dem Supergau wird das Ausmaß der Pandemie verheimlicht und verharmlost; Aussagekräftige Zahlen über die Erkrankungs- und Sterberate werden nicht veröffentlicht. Ebenso lässt die offizielle Informationspolitik zum neuen AKW, das im November 2020 in Betrieb genommen wurden, viele Fragen offen. Statt um das Vertrauen der Gesellschaft zu werben und die Wahrheit mit ihr zu teilen, konzentriert sich die politische Führung darauf, Andersdenkende zu verfolgen und zentrale Grundrechte massiv einzuschränken.

Vor 35 Jahren führte die Nuklearkatastrophe zu einer kollektiven Traumatisierung der belarussischen Bevölkerung. Sie wies aber auch den Weg zu einem zivilgesellschaftlichen Aufbruch und einem neuen Verhältnis von Staat und Gesellschaft. Das Motto "Tschernobyl mahnt" gilt daher weiterhin. Das Kinderzentrum NADESHDA und alle zivilgesellschaftlichen Kräfte in Belarus brauchen heute unsere Unterstützung und Solidarität. Mit ihnen teilen wir die Hoffnung, dass die politische Systemkrise letztendlich durch einen konstruktiven Dialog der politischen Führung mit allen Bürgerinnen und Bürgern überwunden wird und es zu keiner Neuauflage des Kalten Kriegs in Europa kommt. Denn die globalen und nationalen Herausforderungen, die sich aus dem Klimawandel, dem demographischen Wandel, der Digitalisierung u.a. ergeben, sind so groß, dass sie sich nur gemeinsam lösen lassen.

Kontakt: Freunde von Nadeshda in Deutschland e.V., c/o Leben nach Tschernobyl e.V., Ludolfusstr. 2-4, 60487 Frankfurt, http://www.freunde-nadeshda.de/
Astrid Sahm
(Vorsitzende), Ralf Höffken (stellvertr. Vorsitzender)

Neuwahl des Landesvorstands der westfälischen Männerarbeit

Landesvoristzender Holger Gemba

Neuland betrat die Männerarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen am vergangenen Samstag: Erstmals fand die Landesvertretertagung der Männerarbeit in digitaler Form als Videokonferenz statt. Dabei hatten die etwa 30 Delegierten aus den fünf Regionalbezirken gleich eine wichtige Aufgabe: Es galt, den neuen Landesvorstand zu wählen. Dies hatte turnusgemäß bereits im vergangenen November geschehen sollen. Jetzt wurde nachgeholt, was im Herbst pandemiebedingt verschoben worden musste.

Als Landesvorsitzender wurde Dr. Holger Gemba mit großer Mehrheit wiedergewählt. Er hatte das Amt Ende 2016 angetreten und wurde nun für vier weitere Jahre bestätigt. Dr. Holger Gemba ist Dozent für Slawistik an der Ruhr-Universität Bochum und Mitglied der westfälischen und der EKD-Synode.

Zu seinen Stellvertretern wurden Rüdiger Kühn (Dorsten), Herbert Ritter (Kamen) und Jörg Wetjen (Witten) gewählt.

Aus dem Vorstand verabschiedet wurden der langjährige stellvertretende Vorsitzende Bernd Müller (Geseke) und Björn Lohe (Bochum), der im Vorstand insbesondere die Belange der Vater-Kind-Arbeit vertreten hatte.

Dr. Gemba unterstrich nach seiner Wiederwahl die Bedeutung der Männerarbeit: „In einer Zeit, in der viele Männer der Kirche den Rücken kehren, braucht es engagierte Ehrenamtliche und ein starkes Team aus Hauptamtlichen, damit es attraktive Angebote und ansprechende Formate für Männer geben kann. Unsere Kirche braucht – um ihrer selbst und der Männer willen – ein starkes Signal für geschlechtsspezifisches Engagement. Gleichzeitig unterstützen wir alle Bemühungen, zusammen mit dem Frauenreferat die Arbeit noch stärker um die Gender-Perspektive zu erweitern.“

Der neue Vorstand nimmt im Mai seine Arbeit auf und wird im Sommer bei einer Klausur Schwerpunkte für die kommenden vier Jahre entwickeln.

Jahresprogramm 2021

„Macht das Beste aus der Zeit“ – ein Vers aus dem Kolosserbrief gibt in der Männerarbeit den Takt an für das neue Jahr. Zeitlos gültig wirkt das und doch wie gemacht für diese Zeit, in der ein Thema alle gleichzeitig in Atem hält. Jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken oder die Ohren hängen lassen, so lese ich diesen Vers in diesen Zeiten, sondern nach den Möglichkeiten suchen, die diese Zeit trotz allem bietet.

Vieles musste im Jahr 2020 ausfallen und altenativ digital stattfinden.Trotzdem haben wir natürlich auch für das kommende Jahr ein vielfältiges Programm zusammengestellt. PROGRAMM 2021

Wir in der Männerarbeit freuen uns auf vielfältige Begegnungen, spannende Themen und lebendigen Austausch im Jahr 2021.

10/18/20

Mit Stärken und Schwächen

Jürgen Haas, Bezirksreferent für Südwestfalen, hat sich in der UK Gedanken zum Predigttext des letzten Sonntags gemacht.

Wann ist ein Mann ein Mann? Vor unseren Augenent stehen Bilder von Stärke, Coolness, Energie, Zähigkeit. Aber was, wenn sich ein Mann darin nicht wiederfindet? Und was, wenn eine Frau wenig anfangen kann mit Bildern wie Empathie, Mütterlichkeit, Zärtlichkeit? - Was macht den Menschen zum Menschen? Der Predigttext öffnet eine Perspektive auf einen aufmerksamen, anteilnehmenden, barmherzigen Umgang miteinander- für anderes Mensch sein.

Die ganze Andacht finden sie hier: Mit Stärken und Schwächen

ABGESAGT - Unsere Sommertagung im Herbst

Die "Sommertagung" im Herbst ist aufgrund der aktuellen Lage leider abgesagt!!!

 

Im Schweiße ihres Angesichts haben viele Männer über Jahrzehnte ihre Arbeit verrichtet, ihre Familien damit ernährt und ihr Selbstbild daraus gespeist. Mittlerweile ist nicht nur die Arbeitswelt in einem massiven Veränderungsprozess.Heutzutage fließt Männerschweiß nur noch selten aufgrund harter, körperlicher Erwerbsarbeit - umso häufiger dafür im Freizeit- und Fitnessbereich.

Was dies für die Identität von Männern und für die Arbeit mit Männern bedeutet, darüber wird bei dieser Tagung reflektiert. Gemeinsam werden Ideen für die Umsetzung des Jahresthemas am Männersonntag und in den Praxisfeldern der Männerarbeit entwickelt.

Die Tagung ist ausdrücklich für alle Interessierten und für Menschen aller Geschlechter offen. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier: kurzelinks.de/core

Corona macht Arbeit - anders

Evangelische Männerarbeit nimmt die Veränderungen im Arbeitsleben in den Blick

 

Die Auswirkungen der Pandemie sind mannigfaltig. Familienfeste wurden abgesagt, Schwimmbäder geschlossen, Konzerte bestenfalls verschoben und die Arbeit - wo möglich - ins Homeoffice verlagert. Viele persönliche Schicksale waren und sind eng mit diesen Auswirkungen verknüpft. Der Tontechniker, der als Soloselbstständiger keine Konzerte mehr begleiten kann und keine Aufträge mehr bekommt, die Pflegekraft, die zu Beginn als Dank noch abendlichen Applaus erhielt, die Eltern mit kleinen Kindern, die auf die Betreuung durch Tagesmutter und Großeltern verzichten und trotzdem zur Arbeit müssen.

 

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Informationen zur Verastaltung und Anmeldung: kurzelinks.de/pevb

Onlinekollekte für die Männerarbeit

Liebe in der Männerarbeit Engagierte, liebe Männer (und auch: liebe Frauen),

heute wenden wir uns mit einer wichtigen Bitte an Euch, denn wir brauchen Eure Unterstützung. Einmal jährlich wird in allen Gottesdiensten in der Evangelischen Kirche von Westfalen eine Kollekte für die Männerarbeit eingesammelt, die sehr wichtig ist, um unsere Arbeitsfelder zu finanzieren. Wir haben darüber in den letzten Jahren viele wichtige Projekte, wie z.B. die Unterstützung für Nadeshda oder unsere Vater-Kind-Projekte, finanzieren können. Auch unsere Sommertagung und das Gruppenleiterseminar werden maßgeblich aus diesem "Topf" finanziert. In diesem Jahr wird die Männerarbeits-Kollekte am Sonntag, 24. Mai gesammelt. Und das bedeutet:

Diese Kollekte ist von der Corona-Krise massiv betroffen.

Zwar werden in manchen Kirchen wieder Gottesdienste gefeiert, aber mit massiv beschränktem Zugang und nicht flächendeckend in Westfalen. Wir haben also mit deutlich reduzierten Kollektenmitteln zu rechnen, was für unsere Arbeit einen schweren Schlag bedeutet.
Aber: Es gibt eine Möglichkeit, auch ohne Gottesdienstbesuch die Männerarbeit finanziell zu unterstützen. Die Landeskirche hat eine Internet-Seite eingerichtet, über die online Geld überwiesen werden kann, sogar mit der Möglichkeit, eine Spendenquittung zu erhalten. Die Adresse lautet: www.kollekte-online.de.
Dort findet sich jetzt (derzeit noch unten auf der Seite) der Hinweis auf dieKollekte für die Männerarbeit und es kann ein Spendenbetrag eingegeben werden, der auf verschiedenen Wegen online bezahlt werden kann.

Wir bitten Euch: Macht von dieser Möglichkeit großherzig Gebrauch, damit die Angeboteder Männerarbeit auch in diesem Jahr wieder entsprechend finanziert werden können. Und bitte weist auch Menschen in Eurem Umfeld auf diese Kollekte hin. Schließlich: Wer technisch mit der Online-Kollekte nicht zurechtkommt, kann vielleicht Kinder oder Enkel um Unterstützung bitten.
Wir danken Euch vorab für Eure Spenden sehr herzlich und versichern Euch, alles eingehende Geld zum Besten in der Männerarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen einzusetzen.

Bleibt behütet!

Holger Gemba und Martin Treichel

Zusammenhalt in schweren Zeiten - Coronakrise und Männerarbeit

Momentan fallen leider alle unsere Veranstaltungen aus. Doch wir bleiben natürlich weiter in Kontakt. Das gilt für die Geschäftsstelle genauso, wie für die vielen Ehrenamtlichen in den Gemeinden und Kirchenkreisen, die über eMails, Messengerdienste oder das Telefon den Zusammenhalt in der Männerarbeit pflegen.

Osterbrief des Landesvorsitzenden und des Landesmännerpfarrers

Liebe in der Männerarbeit Engagierte, liebe Männer (und auch: liebe Frauen),

alle sagen es in diesen Tagen: So etwas gab es noch nie! Das ist eine völlig neue Situation! Davon werden wir noch unseren Enkelinnen und Enkeln erzählen, so wie unsere Väter oder Großväter vom Krieg erzählt haben! Ja, was gegenwärtig geschieht, ist einschneidend. Und wir werden eine Karwoche und ein Osterfest feiern, wie wir es alle noch nicht erlebt haben. Wir werden im kleinen Kreis (oder ganz alleine) zuhause sein, statt - wie sonst - gemeinsam am Osterfeuer zu stehen, in Gottesdienste zu gehen und mit unseren Familien das Leben zu feiern.

Hier der Osterbrief zum Download

Männerwirklichkeiten im Jahr 2020

Der Bezirksmännertag des Ruhrgebiebts war eine der letzten Veranstaltungen die wir vor der präventiven Absage aller Bildungsveranstaltungen bis zum Ende der Sommerferien durchgeführt haben.
Hier die Predigt zum nachlesen

Männerarbeit auf dem Kirchentag

Männerarbeit auf dem Kirchentag

Der Kirchentag ist vorbei und wir ziehen Bilanz. An vielen Stellen war die Westfälische Männerarbeit vertreten und hat sich eingebracht. Unser Eindruck ist ein sehr positiver. Alle waren mit Freude und Tatkraft dabei und konnten einen stimmungsvollen Kirchentag genießen.
Ein paar Eindrücke findet ihr hier: WEITERE INFORMATIONEN

Werkheft 2020: „‘Im Schweiße deines Angesichts‘ (Gen 3,19) – Das ist es mir wert.“

Das ist das neue Jahresthema der Männerarbeit. In den Gottesdiensten zum Männersonntag am 18. Oktober 2020 wird dieses Thema im Mittelpunkt stehen. Weitere Informationen und das Inhaltverzeichnis finden sie hier: www.werkheft.maennerarbeit-ekd.de
 Bestellen sie es per Email unter birgit.olschowka@kircheundgesellschaft.de (Kosten: 2,90€ plus Versand) .

Jahresprogramm der Männerarbeit

Das neue Jahresprogramm der Männerarbeit für 2021 ist da. Es gibt einen Einblick in unsere vielfältigen Angebote. Vielleicht ist ja auch für Sie etwas dabei: Jahresprogramm 2021

Natürlich senden wir Ihnen unser Jahresprogramm auch gerne in Papierform zu. Bestellen können Sie diese bei Birgit Olschowka .

Online Einkaufen und die Vater-Kind-Agentur unterstützen


Online Einkaufen und Nadeshda unterstützen


Die Männerarbeit als App

Die Männerarbeit von Westfalen gibt es jetzt auch als App. Wer Mobil über Neuigkeiten und Termine informiert werden möchte, kann sich diese  hier herunterladen: 
IPhone
Android

Das Weggeleit für 2018

Das Weggeleit enthält Auslegungen der jeweiligen Jahreslosung und der Monatssprüche. Mit Bildern und weiteren Texten ist das Weggeleit für viele ein vertrauter Begleiter durch das Jahr 2018.
Sie können jetzt das aktuelle Heft bei uns bestellen.

Bitte wenden Sie sich an:
Sarah Wittfeld
02304 755 346