Wir bleiben beweglich!

Abendandacht bei der Sommertagung

"Das Gute behaltet - Beweglich. Bleiben"

Die Welt um uns herum verändert sich ständig. In den heutigen Zeiten des allzeit verfügbaren Informationsüberflusses, kommt es uns manchmal so vor, dass sich der Zustand unserer Gesellschaft fast täglich wandelt. Daher stellt sich zum einen die Frage, was von dem was uns umgibt ist bewahrenswert, was also ist das Gute und sollte behalten werden? Zum anderen ist es wichtig, offen und beweglich zu bleiben.
Dies sind die zwei Aspekte des Jahres-themas der Männerarbeit der EKD (1.Thess 5,21), denen sich die Teilnehmer*innen der Sommertagung der Westfälischen Männerarbeit gewidmet haben.

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Dass die Sommertagung mehr Fragen hinterließ als zu beantworten, zeigt, dass das kommende Jahresthema der Männerarbeit viel Diskussionsstoff für die Männer in den Gemeinden liefert und sie auf der Suche nach dem Guten in Bewegung setzt.

Sommertagung der Männerarbeit 2012

Einen Bericht der Sommertagung der Männerarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen zum Thema "Was nennst Du mich gut? Männerliche Vorbilder - vorbildliche Männer" finden Sie hier.

1. Forum Bürgerengagement der Männerarbeit

Im Rahmen der Sommertagung der Männerarbeit sprach Dr. Christof Eichert über Bürgerengagement. Seinen Impuls finden Sie hier als PDF-Dokument.

Bronze-Kreuz für besondere Verdienste um die Männerarbeit

Die Sommertagung der Männerarbeit bot einen feierlichen Rahmen, um engagierten Männern zu danken. Der Landesvorstand ehrte Klaus Karwowski und Heinz Steinhoff mit den ersten zwei Bronze-Kreuzen der Männerarbeit.

Klaus Karwowski hat die Talente seines Handwerks wirkungsvoll in die Männerarbeit eingebracht. Seine Fachkenntnisse haben dazu beigetragen, dass im Kinderzentrum Nadeshda in Weisrussland Sanierungs- und Verschönerungsarbeiten durchgeführt werden konnten. Immer wieder hat er Farben und Material gesammelt und ist zu Arbeitseinsätzen nach Weißrussland gefahren. Mit seinen künstlerischen Talenten hat er Menschen inspiriert und ermutigt, selber kreativ zu werden. Er war da, wenn er gebraucht wurde, bei Landestagungen, in der Väter-Kind-Arbeit, in Männergruppen in Gemeinden.

Heinz Steinhoff hat in die Männerarbeit Erfahrungen aus seiner Berufstätigkeit als Betriebsrat eines Bergwerks sowie aus kommunalpolitischem und kirchlichem Engagement eingebracht. Als die Menschen im Ruhrgebiet den Strukturwandel zu spüren bekamen, hat er sich als Landessynodaler um das Thema Zukunft der Arbeit gekümmert. Als Menschen nach Deutschland kamen, um hier Arbeit zu finden, ist er ihnen mit großer Offenheit begegnet und hat dazu beigetragen, dass Sie in seiner Heimatstadt auch heimisch werden konnten.

Herzlichen Glückwunsch den beiden Geehrten!

Eindrücke der Sommertagung 2012